Diese Seite drucken

Serielle Kommunikation

Zur seriellen Kommunikation zwischen Mikrocontrollern und integrierten Bausteinen (ROM, AD-Wander uvm.) gibt es zwei standardisierte Verfahren, SPI und I2C. Bei diesen Verfahren werden die Bits nacheinander in einem festgelegten Muster übertragen.

 

I2C

Das I2C-Bus Protokoll kommuniziert über eine Zweidrahtleitung und enthält im ersten Byte die Adresse des Slaves (7 Bits).

Bei einem Konflikt gewinnt der Low-Pegel, da dieser aktiv betrieben wird.

Der High-Pegel wird durch Pullups realisiert.

 

SPI

Master ist der Mikrocontroller, Peripherie sind die Slaves

SCLK: Serial Clock / Takt, Flanken des Signals lösen Datenübernahme im Slave aus oder Datenabruf aus dem Slave

SS: Slave Select, Für jeden Slave muss eine separate Portausgangsleitung existieren um diesen Auszuwählen

MOSI: Master Out Slave In, Datenleitung zum Slave

MISO: Master In Slave Out, Datenleitung zum Master